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Dan Sambra / Administrator

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Sunday, December 8th 2013, 12:52pm

1841: Hans Christian Andersen, de la Constantinopol la Viena, Küstendje, Constanta, Ferdinand I, Argo, Maria Anna, Galathea,

Tagebücher Hans Christian Andersen

Titel: "Ja, ich bin ein seltsames Wesen..."
Tagebücher 1825-1875

© Wallstein Verlag, Göttingen, 2000

Intinerariul lui HC Andersen (Constantinopol-Viena, mai - iunie 1841):

- 5 mai: plecare de la Constantinopol la bordul lui "Ferdinand I". Navigat prin Bosfor / Marea Neagra pina la Küstendje / Constanta.
- 7 mai: Kustendje spre Hirsova (caruta) si apoi spre Cernavoda, imbarcat pe "Argo"; calatorit via Silistra, Tartariet (Bulgaria)
- 8 mai: Rustchuk (Ruse, Bulgaria)
- 11-12 mai: traverseaza Portile de Fier catre Orsova
- 24 mai: pleaca de la Orsova spre Drenkova (postalion)
- de la Drenkova se imbarca pe "Galathea" spre Budapesta (via Moldova Noua, Belgrad, Semlin)
- 31 mai - 2 iunie: Budapesta
- 2 iunie: de la Budapesta la viena cu "Maria Anna", via Presburg (3 iunie)
- 4 iunie: sosit la Viena















1837: NAVIGATION DES PYROSCAPHES / Notices pour les Voyageurs ...

Source: Carte de Cours du Danube

"Ferdinand I": Force de Chevaux: 100 (CP)

Stations: Galas, Tuldscha, Suline (embouchure), Varna, Bosphorus, Constantinople

Etc...



1843: Ferdinand I /// 1843: Noms des Bateaux à Vapeur appartenant à la Compagnie Autrichienne du Danube
Source: Carte de Cours du Danube



Quoted from "Tagebücher..."

Donnerstag, 6. Mai. In der Nacht einmal und
184x: Argo
dann den ganzen Morgen wegen des Nebels stillgelegen, dies wiederholte sich noch dreimal; ganz oben war der Himmel fast klar, doch rundherum Nebel, feucht und kalt; als er sich hob, waren wir an Küstendje [Constanta] längst vorbei, hätten wir diesen Kurs noch eine halbe Stunde fortgesetzt, dann wäre unser Dampfschiff aufgelaufen und das vierte gewesen, dem das hier passierte.

Die »Seri Pervas« war ein österreichisches, die »Neva« ein russisches und die »Stambul« ein Österreichisches.

Um 10 legten wir in Küstendje an, eine öde, nackte Küste, ein paar Häuser standen am offenen Meer. Das Wirtshaus reinlich und recht gemütlich; wir spazierten durch die Stadt, die 1809 von den Russen zerstört wurde, doch es sieht hier aus, als wäre das gestern geschehen; ein erbärmliches Café, in dem die Türken lagen.

Hier sah ich den ersten Storch in diesem Jahr. An einzelnen Stellen werden die Balken, welche das Dach oder den Balkon der Häuser tragen, von einem Marmorkapitel unterstützt; Säulenstümpfe.

Man sieht Spuren der Trajansmauer, die sich von hier bis zur Donau erstreckt.

Da es im Umkreis vieler Meilen kein Brennholz gibt, verbrennt man hier Kuhmist. Am Meer lag ein toter Storch, der auf mich einen wehmütigen Eindruck machte, er war gerade über das Meer gelangt und dann tot niedergesunken.

Die Wagen ganz und gar aus Holz, auf mehreren solchen, von Ochsen gezogen, wurde um 4 Uhr nachmittags unser Gepäck fortgebracht, walachische Bauern trieben sie an.

Ein vorzügliches Mittagessen. Ein feuchter, kalter Nebel, das Meer ganz verborgen; in der Nähe des toten Storches lag ein toter Hund, den habe ich nicht notiert, der Storch hat meine Phantasie angeregt, der arme Hund war vielleicht edel und treu und blieb nun unbemerkt.

Auf den Klippen versteinerte Muscheln. Für einen Moment hob sich der Nebel; ein junger Türke, zum ersten Mal auf Reisen, fragte, ob die Deutschen böse zu den Türken seien, er hatte seinen Paß in den Koffer gelegt, der vorausgeschickt war, und sollte ihn nun visieren lassen.

Alle drei, der Engländer, ich und Trattner, schliefen wir auf langen Sofas, nachdem wir zuvor Punsch getrunken hatten. Seitdem wir an Land gekommen sind, sehr vergnügt.

[...]

[Am 7.5.1841 geht es von Küstendje nach Czernawoda, dann per Dampfschiff auf der Donau weiter bis Schupanek, wo die Reisenden zehn Tage in Quarantäne verbringen müssen.]

Samstag, 22. [Quarantäne bei Schupanek] Die ganze Nacht Bauchschmerzen in heftigem Grad; so gut wie gar nicht geschlafen; mußte den Doktor rufen. Heute für die Quarantäne bezahlt, insgesamt 18 Gulden und (täglich etwa 1 ‘/z Gulden für Kost) 15 Gulden.

Das sind für 1o Tage 34 Gulden, etwa 16 Speziestaler. Bevor der Doktor heute vormittag die Quarantäne aufhob, hatte der Revisor schon sein Gepäck besichtigt ...

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Dan Sambra / Administrator

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Saturday, August 16th 2014, 10:04am

1941: Andersen in Romania, din Revista Fundatiilo Regale, Constanta,

Andersen in Romania

Titlu: Andersen in Romania
Autor: Marcel Romanescu
Aparut in: Revista Fundatiilor Regale, Bucuresti Ianuarie 1941



Küstendje / Constanta - impreuna cu Francis Ainsworth

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